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<title>Peltier-Element</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Peltier-Element</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Ein <b>Peltier-Element</b> [<style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r227981795">
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="navigation-not-searchable"><span class="IPA"><a href="Liste_der_IPA-Zeichen" title="Liste der IPA-Zeichen"><span title="Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)" lang="zxx">pɛl.tje</span></a></span></span>] ist ein elektrothermischer Wandler, der basierend auf dem <a href="Thermoelektrizit%C3%A4t#Peltier-Effekt" title="Thermoelektrizität">Peltier-Effekt</a> (nach <a href="Jean_Peltier" title="Jean Peltier">Jean Peltier</a>, 1785–1845) bei <a href="Elektrischer_Strom" title="Elektrischer Strom">Stromdurchfluss</a> eine Temperaturdifferenz oder bei Temperaturdifferenz einen Stromfluss (<a href="Thermoelektrizit%C3%A4t#Seebeck-Effekt" title="Thermoelektrizität">Seebeck-Effekt</a>) erzeugt. Peltier-Elemente können sowohl zur Kühlung als auch zum Heizen verwendet werden. Eine übliche Abkürzung für Peltier-Elemente und Peltier-Kühler ist <b>TEC</b> (engl. <span lang="en"><i>thermoelectric cooler</i></span>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Prinzip,_Grundlagen"><span id="Prinzip.2C_Grundlagen"></span>Prinzip, Grundlagen</h2></div>
<p>Grundlage für den Peltier-Effekt ist der Kontakt von zwei <a href="Halbleiter" title="Halbleiter">Halbleitern</a>, die ein unterschiedliches Energieniveau (entweder p- oder n-leitend) der <a href="Leitungsband" title="Leitungsband">Leitungsbänder</a> besitzen. Leitet man einen Strom durch zwei hintereinanderliegende Kontaktstellen dieser Materialien, so muss an der einen Kontaktstelle <a href="W%C3%A4rmeenergie" class="mw-redirect" title="Wärmeenergie">Wärmeenergie</a> aufgenommen werden, damit das Elektron in das energetisch höhere Leitungsband des benachbarten Halbleitermaterials gelangt, folglich kommt es zur Abkühlung. An der anderen Kontaktstelle fällt das <a href="Elektron" title="Elektron">Elektron</a> von einem höheren auf ein tieferes Energieniveau, so dass hier <a href="Energie" title="Energie">Energie</a> in Form von Wärme abgegeben wird.
</p><p>Da n-dotierte Halbleiter ein niedrigeres Energieniveau des Leitungsbandes aufweisen, erfolgt die Kühlung dabei an der Stelle, an der Elektronen vom n-dotierten in den p-dotierten Halbleiter übergehen (technischer Stromfluss also vom p-dotierten zum n-dotierten Halbleiter).
</p><p>Der Effekt tritt auch bei Metallen auf, ist hier jedoch sehr gering und wird fast vollständig durch die Verlustwärme und die hohe <a href="W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit" title="Wärmeleitfähigkeit">Wärmeleitfähigkeit</a> überlagert.
</p><p>Ein Peltier-Element besteht aus zwei oder mehreren kleinen <a href="Quader" title="Quader">Quadern</a> je aus p- und n-<a href="Dotierung" title="Dotierung">dotiertem</a> <a href="Halbleiter" title="Halbleiter">Halbleitermaterial</a> (<a href="Bismuttellurid" title="Bismuttellurid">Bismuttellurid</a>, <a href="Siliciumgermanium" title="Siliciumgermanium">Siliciumgermanium</a>), die abwechselnd oben und unten durch Metallbrücken miteinander verbunden sind. Die Metallbrücken bilden zugleich die thermischen Kontaktflächen und sind durch eine aufliegende Folie oder eine Keramikplatte isoliert. Immer zwei unterschiedliche Quader sind so miteinander verbunden, dass sie eine <a href="Reihenschaltung" title="Reihenschaltung">Reihenschaltung</a> ergeben. Der zugeführte elektrische Strom durchfließt alle Quader nacheinander. Abhängig von <a href="Stromst%C3%A4rke" class="mw-redirect" title="Stromstärke">Stromstärke</a> und -richtung kühlen sich die oberen Verbindungsstellen ab, während die unteren sich erwärmen. Der Strom pumpt somit Wärme von einer Seite auf die andere und erzeugt eine Temperaturdifferenz zwischen den Platten.
</p><p>Die gebräuchlichste Form von Peltier-Elementen besteht aus zwei meist quadratischen Platten aus <a href="Aluminiumoxid" title="Aluminiumoxid">Aluminiumoxid</a>-<a href="Keramik" title="Keramik">Keramik</a> mit einer Kantenlänge von 20 mm bis 90 mm und einem Abstand von 3 mm bis 5 mm, zwischen denen die Halbleiter-Quader eingelötet sind. Die Keramikflächen sind hierzu an ihren zugewandten Flächen mit lötbaren Metallflächen versehen.
</p><p>Ohne weitere Maßnahmen kann die Wärmedifferenz zwischen der kalten bzw. heißen Seite des Peltier-Elements und der Umgebung (z. B. Luft) hauptsächlich nur über Wärmestrahlung ausgeglichen werden, viel weniger durch Konvektion. Die zwischen der heißen und der kalten Seite transportierte Wärmemenge bleibt aber gleich, und somit auch die Temperaturdifferenz. Die Temperaturdifferenz zwischen den beiden Seiten kann, je nach Element und Strom, bei einstufigen Elementen bis ca. 70 Kelvin betragen.
</p><p>Erhöht man auf einer Seite die Konvektion mittels eines aufgesetzten <a href="K%C3%BChlk%C3%B6rper" title="Kühlkörper">Kühlkörpers</a> mit <a href="Ventilator" title="Ventilator">Ventilator</a>, so wird sich auf dieser Seite eine Temperatur näher an der Umgebungstemperatur einstellen. Die Temperatur auf der anderen Seite wird entsprechend weiter von der Umgebungstemperatur abweichen. Ein Heizwiderstand kann Strom sehr viel einfacher in Wärme umwandeln, daher ist der Kühleffekt die interessantere Aufgabe eines Peltier-Elements und so wird typischerweise die heiße Seite aktiv belüftet, um den Kühleffekt zu verstärken.
</p><p>Die Umkehrung des Peltier-Effekts ist der <a href="Seebeck-Effekt" class="mw-redirect" title="Seebeck-Effekt">Seebeck-Effekt</a>. So ist es möglich, durch Herstellen einer Temperaturdifferenz zwischen den beiden Seiten eines Peltier-Elements elektrische Spannung zu erzeugen (siehe auch <a href="Thermoelektrischer_Generator" title="Thermoelektrischer Generator">Thermoelektrischer Generator</a>, <a href="Energy_Harvesting" title="Energy Harvesting">Energy Harvesting</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Effizienz">Effizienz</h3></div>
<p>Wichtige Faktoren für die Effizienz (ähnlich dem <a href="Wirkungsgrad" title="Wirkungsgrad">Wirkungsgrad</a>) eines Peltier-Elements sind <a href="W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit" title="Wärmeleitfähigkeit">Wärmeleitfähigkeit</a> und <a href="Spezifischer_Widerstand" title="Spezifischer Widerstand">spezifischer Widerstand</a> des verwendeten Halbleitermaterials. Der erzeugte <a href="W%C3%A4rmestrom" title="Wärmestrom">Wärmestrom</a> ist proportional zum elektrischen Strom. Durch die Temperaturdifferenz zwischen den Seiten entsteht im Element ein Wärmerückstrom, und zwar proportional zur Temperaturdifferenz und zur Wärmeleitfähigkeit. Durch den fließenden Strom entsteht Verlustwärme, die quadratisch mit der Stromstärke steigt und proportional zum spezifischen Widerstand ist. Die Effizienz (<a href="Leistungszahl" title="Leistungszahl">Leistungszahl</a>) als Verhältnis von eingesetzter elektrischer Energie zu nutzbarem Wärmestrom sinkt daher – eine Verdoppelung des elektrischen Stroms verdoppelt den Wärmestrom, aber vervierfacht die Verlustwärme. Der Wärmerückstrom kann reduziert werden, wenn für effiziente Wärmeleitung an den Außenflächen (Kühlkörper, Ventilation) gesorgt wird, und damit auch die Temperaturdifferenz gering gehalten wird.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zusammenfassend sinkt die Effizienz mit steigendem Strom und steigt mit guter Wärme-Zu- und Ableitung.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vor-_und_Nachteile">Vor- und Nachteile</h2></div>
<p>Die größten Vorteile eines Peltier-Elements sind die geringe Größe, das geringe Gewicht, die Vermeidung jeglicher bewegter Bauteile, Gase und Flüssigkeiten. Für kleine zu kühlende Volumina sind Peltier-Elemente auch oft die kostengünstigste Möglichkeit in der Anschaffung. Eine <a href="K%C3%A4ltemaschine" title="Kältemaschine">Kältemaschine</a> benötigt dagegen immer ein <a href="K%C3%A4ltemittel" title="Kältemittel">Kältemittel</a> und in den meisten Fällen einen <a href="Verdichter" title="Verdichter">Kompressor</a>. Kältemittel können durch Lecks in die Umwelt gelangen, was die Lebensdauer entsprechender Anlagen begrenzt bzw. Wartung erforderlich macht, und – je nach verwendetem Kältemittel – Gefahren für Mensch und Umwelt bedeuten kann. Wie bei allen Entscheidungen zwischen hohen <a href="Fixkosten" title="Fixkosten">Fixkosten</a> bei niedrigeren laufenden Kosten bzw. umgekehrt ist auch bei der Wahl zwischen Peltier-Elementen und Kompressorkühlung die Frage relevant, wie oft und wie lange das auszustattende System betrieben werden soll.
</p><p>Mit Peltier-Elementen ist sowohl Kühlen als auch Heizen möglich. Damit kann eine Temperaturregelung von Bauteilen auch erreicht werden, wenn die Umgebungstemperatur oberhalb oder auch unterhalb der Solltemperatur liegt.
</p><p>Ein Nachteil der Peltier-Elemente ist der niedrige Wirkungsgrad von ca. 1/10 des <a href="Carnot-Wirkungsgrad" title="Carnot-Wirkungsgrad">Carnot-Wirkungsgrades</a>, der zu einer hohen elektrischen Leistungsaufnahme bei vergleichsweise geringer Kühlleistung bzw. Temperaturdifferenz führt. Ferner sind Elemente größer als 55 mm × 55 mm kaum erhältlich.
</p><p>Peltier-Elemente sind bei höheren Temperaturen effizienter als bei niedrigeren. <a href="Kryogen_(Technik)" title="Kryogen (Technik)">Kryogene</a> Temperaturen können nur begrenzt erreicht werden, <a href="Luftverfl%C3%BCssigung" class="mw-redirect" title="Luftverflüssigung">Luftverflüssigung</a> ist mit handelsüblichen Peltier-Elementen nicht möglich, da Temperaturen deutlich unter −100 °C gegenwärtig nicht erreicht werden können.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es wird aber für Anwendungen in der Raumfahrt an Elementen gearbeitet, die bis 90 <a href="Kelvin" title="Kelvin">Kelvin</a> am kalten Ende erreichen können.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung">Verwendung</h2></div>
<p>Peltier-Elemente können überall dort eingesetzt werden, wo Kühlung mit geringem Temperaturunterschied oder ohne Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit erforderlich ist. Peltier-Elemente werden beispielsweise in <a href="K%C3%BChlbox" title="Kühlbox">Kühlboxen</a> eingesetzt, bei denen sich der Einsatz einer Kältemaschine aus Platzgründen verbietet oder nicht rentabel wäre, weil die benötigte Kühlleistung gering ist. Es wird lediglich ungeregelt eine Temperaturdifferenz zwischen innen und außen erzeugt. Die Effizienz ist gering.
</p><p>Peltier-Elemente werden verwendet, um besonders langwellige oder empfindliche <a href="CCD-Sensor" title="CCD-Sensor">CCD-Sensoren</a> zu kühlen. Dadurch verringert sich bei langen <a href="Belichtungszeit" title="Belichtungszeit">Belichtungszeiten</a> (z. B. in der <a href="Astrofotografie" title="Astrofotografie">Astrofotografie</a>) das <a href="Bildrauschen" title="Bildrauschen">Bildrauschen</a> deutlich. Ein Beispiel dafür ist der peltier-gekühlte 16-Megapixel-CCD-Detektor des 60-cm-Newton-Teleskopes in der Außenstelle Triebenberg des <a href="Lohrmann-Institut" title="Lohrmann-Institut">Lohrmann-Institutes</a> für Geodätische Astronomie der Technischen Universität Dresden. Mehrstufige Peltier-Elemente werden zur Kühlung von Strahlungsempfängern in <a href="Infrarot" class="mw-redirect" title="Infrarot">Infrarotsensoren</a> verwendet.
</p><p>Immer häufiger finden Peltier-Elemente auch in Labor-Messgeräten Anwendung, bei denen die <a href="Temperatur" title="Temperatur">Temperatur</a> ein wesentlicher Parameter ist, wie beispielsweise in <a href="Biegeschwinger_(Ger%C3%A4t)" title="Biegeschwinger (Gerät)">Dichtemessgeräten</a>, <a href="Viskosimeter" title="Viskosimeter">Viskosimetern</a>, <a href="Rheometrie" class="mw-redirect" title="Rheometrie">Rheometern</a> oder <a href="Refraktometer" title="Refraktometer">Refraktometern</a>, daneben auch bei hochpräzisen Spannungsreferenzen und Voltmetern<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>.
</p><p>In <a href="Taupunktspiegelhygrometer" title="Taupunktspiegelhygrometer">Taupunktspiegelhygrometern</a> kühlen üblicherweise ein oder mehrere hintereinandergeschaltete Peltier-Elemente den Spiegel auf bis zu −100 °C ab. Hier macht man sich zunutze, dass man die Kühlleistung von Peltier-Elementen schnell elektrisch regeln kann.
</p><p><a href="Diodenlaser" title="Diodenlaser">Diodenlaser</a> werden oft mit Peltier-Elementen gekühlt und die <a href="Temperaturregler" title="Temperaturregler">Temperatur konstant gehalten</a>, um deren Emissionswellenlänge und/oder Wirkungsgrad konstant zu halten. Auch nachgeschaltete optische Elemente von Dioden- und anderen Lasern werden oft mit Peltier-Elementen thermostatiert.
</p><p>Peltier-Elemente werden vereinzelt als Bestandteil von <a href="Hauptprozessor" class="mw-redirect" title="Hauptprozessor">CPU</a>-Kühlern eingesetzt. Das Peltier-Element erlaubt es hier, die CPU auf Temperaturen unterhalb der Gehäuseinnentemperatur abzukühlen, was entweder die Übertaktung der CPU ohne Einbußen an Stabilität erlaubt, oder aber die Lebensdauer des Prozessors erhöht. Das Element wird dabei am Boden eines Kühlkörpers mit Lüfter verbaut und vom <a href="PC-Netzteil" title="PC-Netzteil">Netzteil</a> mit dem erforderlichen Strom versorgt. Bis dato haben sich solche Lösungen aber aufgrund ihres zusätzlichen Energieverbrauchs, die eingesetzte elektrische Energie wird als Abwärme in das Gehäuseinnere abgegeben, nicht durchgesetzt.
</p><p><a href="Photodiode" title="Photodiode">Photodioden</a>, z. B. zum Auslesen von <a href="Szintillator" title="Szintillator">Szintillatoren</a>, lassen sich aufgrund ihrer geringen Fläche mit Peltier-Elementen kühlen und so Rauschen und Dunkelstrom verringern.
</p><p>In <a href="Nebelkammer" title="Nebelkammer">Diffusionsnebelkammern</a> werden Peltier-Elemente verwendet, um die Temperaturdifferenz zwischen Boden und Deckel aufrechtzuerhalten.
</p><p>Die in der <a href="Molekularbiologie" title="Molekularbiologie">Molekularbiologie</a> heute zur Grundausstattung gehörenden <a href="Thermocycler" title="Thermocycler">Thermocycler</a> verwenden Peltier-Elemente, um Proben schnell zu erwärmen und abzukühlen, was zum Beispiel bei der <a href="Polymerase-Kettenreaktion" title="Polymerase-Kettenreaktion">Polymerase-Kettenreaktion</a> notwendig ist.
</p><p>In kleinen <a href="Luftentfeuchter" title="Luftentfeuchter">Luftentfeuchtern</a> werden zuweilen Peltier-Elemente eingesetzt. Hier strömt die feuchte Luft über das Kühlelement, durch die Abkühlung <a href="Kondensation" title="Kondensation">kondensiert</a> das enthaltene Wasser, welches in einem Auffangbehälter gesammelt wird.
</p><p>Aufgrund der geringen Größe, des geringen Gewichts und der Wartungsarmut bieten sich Peltierelemente als Energiewandler in <a href="Atombatterie" class="mw-redirect" title="Atombatterie">Atombatterien</a> (auch bekannt als „<a href="Radioisotop" class="mw-redirect" title="Radioisotop">Radioisotop</a> thermoelektrischer Generator“ (RTG)) an. Der oben erwähnte geringe <a href="Wirkungsgrad" title="Wirkungsgrad">Wirkungsgrad</a> wird dabei hingenommen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Peltier_elements?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Peltier elements</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.ocinside.de/html/results/peltier_d.html">Anwendungsbeispiel eines Peltier-Elements zur CPU-Kühlung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.situs-tec.de/app/download/5794666408/Grundlagen-Peltier.pdf"><i>Peltier-Grundlagen.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 9. Januar 2020</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APeltier-Element&rft.title=Peltier-Grundlagen&rft.description=Peltier-Grundlagen&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.situs-tec.de%2Fapp%2Fdownload%2F5794666408%2FGrundlagen-Peltier.pdf&rft.date=&rft.language=de"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://sciencestruck.com/peltier-effect-explained"><i>Pros, Cons, and Applications of the Peltier Effect Explained.</i></a> In: <i>Science Struck.</i> 6. Juni 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 31. März 2023</span> (amerikanisches Englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APeltier-Element&rft.title=Pros%2C+Cons%2C+and+Applications+of+the+Peltier+Effect+Explained&rft.description=Pros%2C+Cons%2C+and+Applications+of+the+Peltier+Effect+Explained&rft.identifier=https%3A%2F%2Fsciencestruck.com%2Fpeltier-effect-explained&rft.date=2015-06-06&rft.language=en-US"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">N. A. Sidorenko, Z. M. Dashevsky: <cite style="font-style:italic">Cryogenic Thermoelectric Cooler for Operating Temperatures below 90 K</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Semiconductors</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>53</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>6</span>, Juni 2019, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>752–755</span>, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.1134/S1063782619060216">10.1134/S1063782619060216</a></span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Peltier-Element&rft.atitle=Cryogenic+Thermoelectric+Cooler+for+Operating+Temperatures+below+90+K&rft.au=N.+A.+Sidorenko%2C+Z.+M.+Dashevsky&rft.date=2019-06&rft.doi=10.1134%2FS1063782619060216&rft.genre=journal&rft.issue=6&rft.jtitle=Semiconductors&rft.pages=752-755&rft.volume=53" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://eng.ox.ac.uk/cryogenics/research/cryocoolers-for-space-applications/"><i>Cryocoolers for Space Applications.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 31. März 2023</span> (britisches Englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APeltier-Element&rft.title=Cryocoolers+for+Space+Applications&rft.description=Cryocoolers+for+Space+Applications&rft.identifier=https%3A%2F%2Feng.ox.ac.uk%2Fcryogenics%2Fresearch%2Fcryocoolers-for-space-applications%2F&rft.language=en-gb"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Nikolai Beev: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://ohwr.org/project/opt-adc-10k-32b-1cha/wikis/home"><i>HPM7177.</i></a> CERN,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 2. September 2022</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APeltier-Element&rft.title=HPM7177&rft.description=HPM7177&rft.identifier=https%3A%2F%2Fohwr.org%2Fproject%2Fopt-adc-10k-32b-1cha%2Fwikis%2Fhome&rft.creator=Nikolai+Beev&rft.publisher=CERN&rft.date=&rft.language=en"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.meridian-int-res.com/Energy/Betavoltaics.htm"><i>Meridian International Research - Nuclear Batteries.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 31. März 2023</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3APeltier-Element&rft.title=Meridian+International+Research+-+Nuclear+Batteries&rft.description=Meridian+International+Research+-+Nuclear+Batteries&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.meridian-int-res.com%2FEnergy%2FBetavoltaics.htm"> </span></span>
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